Hauptseite

Aus Wiki_Fragen_Fragen_Fragen

Wechseln zu: Navigation, Suche

Fragen Fragen Fragen

Mit Fragen kann man soviel schönens machen? Warum tun wir das? Wer bist du? Warum liest du das? ... Warum? Naja das Ziel dieses Wikis http://fragen-fragen-fragen.de/ ist es - die Möglichkeiten der Frage zu verstehen - die Frage zu nutzen! Meine Reise damit hat erst begonnen ... auf der Hauptseite siehst du einen kleinen Überblick von dem was ich bisher zusammengetragen habe ... .

Falls du mitmachen möchtest bzw. mehr - sende mir eine Mail - machmit[a]fragen-fragen-fragen.de www.fragen-fragen-fragen.de/



FrageArten

  • Geschlossene Fragen: Solche Fragen lassen sich in der Regel relativ kurz und eindeutig beantworten. Diese Fragen lassen sich grundsätzlich mit ja oder nein beantworten! Zum Beispiel: „Sind Sie verheiratet?“
  • Offene Fragen: Eine offene Frage lässt sich in der Regel nicht mit einem Wort oder einem Satz beantworten. Beispiel: Was waren die entscheidenden Ereignisse in Ihrer Kindheit?
  • Alternativfragen (auch: Ja-Ja-Fragen): Eine mit der Alternativtechnik gestellte Frage gibt der befragten Person nur die Möglichkeit, zwischen zwei oder mehr vorgegebenen Antworten zu wählen. Sie wird deshalb gerne von Verkäufern jeglicher Waren und Dienstleistungen angewendet, um das Blickfeld des Kunden zu schmälern (Verkaufsgespräch). Beispiel: Möchten Sie den Artikel lieber in weiß oder in schwarz?
  • Suggestive Fragen: Eine vermeintlich richtige Antwort wird bereits in der Frage vorgegeben, meist indem eine Wertung in die Frage einfließt. Beispiel: Meinen Sie nicht auch, dass die Bundesregierung wegen ihrer miserablen Politik abgewählt werden sollte?

Fragekategorien

Zu unterscheiden sind offene und geschlossene Fragen. Diese beiden Kategorien der Fragetechnik fassen alle in der deutschen Sprache möglichen Frageformen nach dem Grad ihrer Beeinflussung zusammen.

Offene Fragen

Als offene (oder öffnende) Fragen werden solche Fragen bezeichnet, die dem Gegenüber eine freie Assoziation innerhalb seiner Antwort erlauben. Sie begrenzen den Gesprächspartner nicht, sondern fordern ihn auf, sich inhaltlich oder persönlich zu beteiligen. Die bisherige Meinung, dass offene Fragen so genannte "W"-Fragen sind, ist überholt. Auch W-Fragen können Entscheidungsfragen sein, deren Antworthorizont vorgegeben ist.

Beispiele:

  • „Wie alt sind Sie?“
  • „Wer hat aus dem Glas getrunken?“

Hierbei erhalten Dimensionen der offenen Gesprächsführung wie Empathie, Wertschätzung und Fokussieren eine herausragende Bedeutung für das Gelingen der Befragung.

Geschlossene Fragen

Entscheidungsfragen

Nach einer älteren Definition gelten als geschlossene Fragen nur Entscheidungsfragen, d. h. Fragen, auf die das Gegenüber entweder mit Ja oder Nein antworten kann.

Einige Beispiele für geschlossene Fragen, die nur mit Ja oder Nein beantwortet werden können:

  • Haben Sie heute schon etwas für den Abend geplant?
  • Sehen wir uns dann beim Empfang?
  • Darf ich Sie abholen?
  • Ist es Ihnen um 19 Uhr recht?
  • Ist Ihre Gattin ebenfalls dabei?

Alternativfragen

Als Alternativfrage wird die Kombination mit von zwei (oder selten mehr) Wahlmöglichkeiten bezeichnet. Sie kann, muss aber nicht grammatisch vollständige Entscheidungsfragen verbinden; sinngemäß werden allerdings in jedem Fall Entscheidungsfragen kombiniert.

Eine Alternativfrage lässt dem Befragten nur die Möglichkeit, mit einer der angebotenen Möglichkeiten (aber nicht mit ja oder nein) zu antworten.

Verkürzte Formen:

  • Sollen wir mit dem Fahrrad oder mit dem Bus fahren?
    (steht für: Sollen wir mit dem Fahrrad fahren? Oder sollen wir mit dem Bus fahren? Antwort z. B.: mit dem Fahrrad / ersteres oder mit dem Bus / letzteres)
  • Möchten Sie ins Theater oder ins Konzert gehen?
    (steht für: Möchten Sie ins Theater gehen? Oder möchten Sie ins Konzert gehen? Antwort z. B.: ins Theater oder ins Konzert)

Verbindung zweier vollständiger Entscheidungsfragen:

  • Hast du nun Lust oder hast du keine?
    (Antwort z. B.: Ich habe Lust oder Ich habe keine (Lust))
  • Ist der letzte Film von Humphrey Bogart noch zu seinen Lebzeiten erschienen oder ist er erst später in die Kinos gekommen?
    (Antwort z. B.: zu seinen Lebzeiten/ Er ist zu noch zu seinen Lebzeiten erschienen oder erst später)

Wenn keine der Wahlmöglichkeiten zutrifft, wird die Frage umgangssprachlich oft mit weder noch beantwortet.

Geschlossene W-Fragen

Bei den geschlossenen W-Fragen ist die Antwort ebenfalls impliziert und von vorne herein z. B. auf eine Ortsangabe, einen Namen, die Uhrzeit oder eine Mengenangabe beschränkt:

  • Wo (ist es passiert?)
  • Wer (hat es gesehen?)
  • Wann (ist es geschehen?)
  • Wieviele (Menschen sind betroffen?)

Paraphrasierung

Eine etwas umfangreichere Form der geschlossenen Frage ist die so genannte Paraphrasierung, bei der die Botschaft verkürzt auf den affektiven Anteil (die emotionale Bedeutung) für eine kurze Bestätigung durch das Gegenüber gegengefragt wird.

Beispiel: Habe ich Sie richtig verstanden, dass es Ihnen vor allem darum geht, jetzt möglichst schnell wieder produzieren zu können und deswegen der Termin verschoben werden soll?


Reflexion

Soll eher der kognitive Anteil der Aussage bestätigt werden, findet die so genannte Reflexion Anwendung, in welcher der Sachverhalt zur kurzen Bestätigung zurückgefragt wird.

Beispiel: Sie wollen also sagen, dass Ihnen die Gliederung meiner Facharbeit zu ungenau ist?

Offene W-Fragen in der Praxis

Die Sechs W-Fragen sind für einen Journalisten die Fragen, deren Antwort den Beginn jeder guten Meldung in einer Zeitung oder den Nachrichten ausmachen soll und die auch die Grundlage jeder Recherche bilden.

In der logischen Reihenfolge ihrer Beantwortung lauten sie:

  • Was geschah?
  • Wer ist beteiligt?
  • Wo geschah es?
  • Wann geschah es?
  • Wie geschah es?
  • Warum geschah es?

Auch für die Unfallaufnahme von Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr sind Angaben über die durch geschlossene W-Fragen zu ermittelnden Sachverhalte von zentraler Bedeutung. Daher sollte jede Unfallmeldung zumindest die folgenden Fragen beantworten:

  • Wo geschah es?
  • Was ist passiert?
  • Wie viele Verletzte gibt es?
  • Welche Art von Verletzungen/Schäden liegen vor?
  • Warten auf Rückfragen!

Als erstes sollte immer der Ort genannt werden, damit auch dann Hilfe geschickt werden kann, wenn das Gespräch unterbrochen werden sollte.

Gut merken läßt sich auch der folgende Satz: Wer hat wann, wo wem geschadet, warum wurde wie, was getan?

Small Talk Fragen

wie führt man gekonnt Small Talk - Welche Rolle spielt die FrageTechnik dabei

FrageTechnik im Vertrieb/Verkauf

Zum Beispiel durch die Situationsfragen - Problemfragen - Implikationsfragen - Nutzenfragen

Rückfragen

Eine simple, aber effiziente Methode sei die Rückfragetechnik: «Meinen Sie wirklich, dass ...?» Sie gibt das gute Gefühl, nicht völlig passiv geblieben zu sein. «Und solche Fragen können durchaus zum Konter werden.» Ziemlich einfach sei auch der Benennungskonter, bei dem der Betreffende umschreibt, was der andere gerade mit ihm anstellt: «Ich werde hier lächerlich gemacht, aber ich würde gerne sachlich bleiben.» Das sei zwar kein Schenkelklopfer. «Aber man kann so die gelbe Karte zeigen.»


Zielorientierte Fragen

Fragen, die nach ihrem Ziel oder inneren Bezug benannt werden, lassen sich nicht abschließend kategorisieren. Neben einer Vielzahl von möglichen Fragezielen bestimmt auch die jeweilige Beliebtheit der einen oder anderen Form innerhalb der Rhetorik ihre Bekanntheit.

Einige sehr bekannte Frageformen sind (alphabetisch):

  • Abschlussfrage: Bestätigung des Kunden in Form einer Frage abverlangen.
Beispiel: Wann sollen wir denn liefern?
  • Alternativfrage: Durch die Vorgabe von zwei oder mehreren Alternativen wird Entscheidungsfreiraum suggeriert.
Beispiel: Wir haben hier die Farbpalette für diese Saison. Bevorzugen Sie rot, grün oder gelb?
  • Angriffsfrage: Durch den Inhalt (und möglicherweise die Betonung) der Frage soll der Gesprächspartner unter Druck gesetzt werden.
Beispiel: Wollen Sie sich etwa um dieses unangenehme Thema drücken?
  • Gegenfrage: Durch die Rückgabe einer Frage wird eine Konfrontation oder Präzisierung eingefordert.
Beispiel: Wie meinen Sie das?
  • Initialfrage: Zu Beginn eines Klärungs- oder Dialogprozesses wird eine Motivation hervorgerufen.
Beispiel: Welches ist der wichtigste Punkt für Sie heute?
  • Kontrollfrage: Zahlen, Daten, Fakten oder Ansichten werden reflektiert.
Beispiel: Habe ich Sie richtig verstanden, dass es nur noch um den Preis geht?
  • Meinungsfrage: Sie geht auf Wertvorstellungen und persönliche Vorannahmen des Gesprächspartners ein.
Beispiel: Wie stehen Sie zu der Angelegenheit?
  • Motivfrage: Diese Frageform soll den Antrieb des Gesprächspartners erkunden.
Beispiel: Welchen Sinn hat für Sie die Abschaffung der Begrenzung in diesem Fall?
Beispiel: Wofür wollen Sie den LKW denn einsetzen?
  • Referenzfrage: Indem eine Bezugsperson oder -sache eingefordert wird, bedrängt man sein Gegenüber.
Beispiel: Woran orientieren Sie denn letztlich Ihr professionelles Handeln?
Beispiel: Wollen wir nicht alle, dass unsere Kinder gesund groß werden?
  • Skalierende Frage: Eine Frage, die eine allgemeine Aussage konkretisiert und vergleicht.
Aussage: "Mir geht es dreckig!"
Frage: "Auf einer Skala von 1 bis 10 - mit 10 als der maximalen Belastung - wie würden Sie sich einordnen?"
  • Stimulierungsfrage : Ein Lob oder die Ächtung eines gemeinsamen Gegners bezieht Emotionen in das Thema ein.
Beispiel: Wissen Sie denn nicht, dass diese Partei auch uns schon angegriffen hat?
  • Suggestivfrage: Mit Hilfe einer hypothetisch in Frage gestellten Vorgabe wird dem Gesprächspartner eine Antwort in den Mund gelegt.
Beispiel: Sicher haben Sie sich auch schon einen Urlaubstermin überlegt, oder?
  • Verdeckte Frage: Eine Frage, deren eigentliches (möglicherweise für den Befragten nicht erkennbares) Ziel über einen Umweg erreicht werden soll.
Beispiel: Haben Sie einen Parkplatz direkt vor dem Haus gefunden? (Eigentliches Ziel: Haben Sie einen Führerschein?)
Beispiel: "Angenommen über Nacht wäre ein Wunder passiert und ihre Wünsche hätten sich erfüllt: Woran würden Sie dies erkennen?"

FrageTechnik

Das sicherlich verbal sinnvollste Werkzeug im Leben

FrageTechnik im Vorstellungsgespräch

Faktenfrage - Erzählfrage - Bewertungsfrage(n) - Einschätzfrage - Handlungsfrage

FrageRhetorik

ist mehr als die rhetorische Frage gilt als besondere Form der Fragetechnik. Es müssen zwei Bedingungen erfüllt sein: Die erste Bedingung ist, dass der Fragende die Antwort kennt und sie aus taktischen Gründen in den Raum stellt. Die zweite Bedingung ist, dass die darauffolgende Reaktion des Befragten eine zu erwartende Reaktion ist, d. h. der Fragende erwartet, dass der Befragte die Antwort auf die Frage kennt oder nicht.

Hierbei spielt nur die Intention der Frage und nicht das tatsächliche Eintreten der Wirkung für die Klassifizierung eine Rolle. Das bedeutet, dass der Versuch, beide Bedingungen zu erfüllen, ausreicht, um eine Frage als rhetorische Frage zu klassifizieren. Die Richtigkeit der gedachten Antwort und die Vermutung der Reaktion des Befragten spielen diesbezüglich eine untergeordnete Rolle.

Anwendung

Rhetorische Fragen werden gerne in Vorträgen angewendet, um bei erschöpfend langen Ausführungen die Aufmerksamkeit des Zuhörers zurückzugewinnen und um einen Monolog zu vermeiden. Aus diesem Grund wird die rhetorische Frage gerne in der Schule angewendet, um die Mitarbeit der Schüler zu fördern, weswegen sie vereinzelt als eine empfehlenswerte pädagogische Methode betrachtet wird.

Beispiele

Klassisches Beispiel einer rhetorischen Frage ist der Beginn der ersten Rede gegen Catilina von Cicero: Quousque tandem abutere, Catilina, patientia nostra? („Wie lange noch, Catilina, wirst du unsere Geduld missbrauchen?“)

In Dialogen aber wird die rhetorische Frage negativ bewertet. Bei einer Wechselrede wird gerne bewusst die Variante „der Befragte kennt die Antwort nicht“ angewendet, um als Fragender eine bessere Position in der Konversation zu erreichen. In diesem Falle ist die rhetorische Frage bei einem sachlichen Gespräch genauso wertlos wie eine Suggestivfrage.

Weitere Beispiele:

  • „Habe ich es dir nicht gesagt?“ (Betonung auf „gesagt“)
  • „Warum sind meine Antworten immer falsch?“
  • „Wieso hat er immer Recht?“
  • „Wer ist schon perfekt?“
  • „Wollen Sie die einmalige Chance verstreichen lassen?“
  • „Warum gibt es dann Leute, die XYZ gut finden?“
  • „Werde ich überleben?“
  • „Wo warst du, als ich dich brauchte?“
  • „Machen wir nicht alle Fehler?“
  • „Seid ihr denn bescheuert?“

Eine weitere rhetorische Figur in Form einer Frage ist der Dialogismus.

Sechs W-Fragen

Damit eine Projekt gelingt reicht es diese Sechs Fragen zu beantworten

Systemische Fragen

Fragen zur Wirklichkeitskonstruktion, Fragen zur Möglichkeitskonstruktion, Skalierungsfragen, Zirkuläre Fragen

Fragen ohne Antwort

Fragen die ihre Antwort noch suchen / Spannend, witzig, sinnvoll ...

Fiese Fangfragen

Der Klassiker im Vorstellungsgespräch unter den Fangfragen ist die Aufforderung, Stärken und Schwächen der eigenen Person zu nennen.

FragenGewinn - FragenZiel - FrageZiel

Wer den FrageGewinn versteht hat schon nahezu alles begriffen Mit dem FrageZiel kann man bewusster zuhoeren ...

häufige Fragen

weshalb stellen sich immer wieder die selben Fragen / weshalb entsteht Stillstand ...

Sinnvolle Jahreswechsel-Fragen

welche Fragen schließen das Jahr mit ruhigem Gewissen ab.

Fragen über deine Intelligenz

Zirkuläre Fragen

Eine zirkuläre Frage ist eine Technik, die in der Systemischen Therapie verwendet wird. Diese Technik besteht darin die Gefühle und Reaktionen, die eine Person A in Folge des Verhaltens von B entwickelt, nicht direkt von Person A zu erfragen, sondern von einer dritten Person C. Beispiel: "Sag mal Hans, was glaubst du, was deine Mutter fühlt, wenn sie deinen Vater so weinen sieht?".

Ja/Nein-Fragen

Die Antwort ist begrenz - wirklich?

Effektive Fragen

Ein paar als Beispiele nach dem Login sind diese bewertet bzw. gewichtet

Effektive Fragen in Bezug auf Ziele z.B. bei einem Arbeitsgespräch können sein:

   * Was würden Sie gern diskutieren?
   * Was möchten Sie erreichen?
   * Was möchten Sie i diesem Gespräch erreichen?
   * Was müsste hie im Gespräch passieren, damit Sie mit dem Ziel, Ihre Zeit gut und sinnvoll verbracht zu haben, wieder an den Arbeitsplatz zu gehen?
   * Wenn ich Ihnen für diese Gespräch eine Wunsch erfüllen könnte: Welcher wäre das?
   * Was soll anders sein, wenn wir das Gespräch beenden?
   * Was soll passieren, was Ihnen jetzt gerade hier fehlt?
   * und umgekehrt: Was soll hier nicht passieren, geschieht aber gerade?
   * Mit welchen Ergebnis würden Sie gern aus dem Gespräch gehen?
   * Ist das realistisch?
   * Können wir das in der verfügbaren Zeit schaffen? 

Effektive Fragen in bezug auf die gegenwärtige Realität ( dies kann ebenso ein technisches wie auch soziales Problem im Team sein):

   * Was passiert im Moment? Wie ist die momentane Lage?
   * Woher wissen Sie , dass das so ist?
   * Wann passiert das (was geschildert wird)?
   * Wie oft passiert das? Antworten Sie so präzise wie möglich!
   * Welche Auswirkungen hat das?
   * Wie können Sie überprüfen, dass das wirklich so ist?
   * Wlche Faktoren spielen noch eine Rolle?
   * Welche anderen Personen?
   * Wie sehen diese Personen die Situation?
   * Was haben Sie bisher versucht (um beispielsweise das Problem zu lösen)? 

Effektive Fragen in bezug auf Handlungsmöglichkeiten

   * Was können Sie tun, um die Situation zu ändern?
   * Welche Alternativen gibt es zu Ihrem Ansatz?
   * Nenn Sie mir alle Handlungsalternativen, die Sie sehen, und machen Sie sich noch keinen Gedanken, ob sie zum gegenwärtigen Zeitpunkt realistisch sind.
   * Wie haben Sie in früheren Situationen gehandelt, oder wie haben andere Menschen in gleichen Situationen gehandelt, die sie kennen?
   * Was könnte Ihnen jetzt helfen?
   * Hätten Sie gern Vorschläge von mir?
   * Welche Handlungsmöglichkeiten gefallen Ihnen am besten?
   * Wo sehen Sie die Chancen und wo die Risiken der Alternativen?
   * Welche Alternative ist für Sie besonders interessant?
   * Nehmen Sie ein Ranking von 1 - 10 vor für die Praktikabilität jeder Alternative!
   * Welche Möglichkeit wählen Sie?
   * Wie und wann wollen Sie sich Unterstützung organisieren? 

Effektive Fragen im Hinblick auf Lösungsschritte:

   * Welche sind die nächsten Schritte?
   * Wann genau werden Sie sie unternehmen?
   * Was könnte Ihnen dabei im Weg stehen?
   * Müssen Sie die Schritte in Ihrem Zeitplaner vermerken?
   * Welche Unterstützung brauchen Sie?
   * Wie und wann wollen Sie sich Unterstützung organisieren? 

Quelle: Max Landsberg: The Tao of the Coaching.Santa Monica 1997

Zu vermeidende Fragen

Gerade unter pädagogischen Gesichtspunkten gibt es Fragen die es zu vermeiden gilt.

Fragen die faszinieren

Wie erkennt das Gehirn einen Witz?

Ist ein Rätsel eine Frage?

Was Sie schon immer wissen wollten, hier bekommen Sie die Antworten!

Die Psychologie der Frage

Neugierde

Die Neugierde und die Fragen, sind wie ...

awareness

Kann man ohne Fragen nicht erreichen

Glück

In welcher Beziehung steht das Glück zur Frage. Machen Antworten glücklich? Ja - aber auf welche Fragen? Drei Fragen um das Glück zu messen

Suche

Geht jeder Suche eine Frage vorweg? - Wer suchet der findet. - auch Antworten!


Ziele

Ein spannender Punkt / Was haben Ziele und Fragen miteinander zu tun ...

Erfolg

Es sind meist die Antworten die den Erfolg bringen - auf die erfolgshinführenden Fragen.

Fragen

Auf welche Frage sind die Antworten spannender als die Frage selbst?

LebensWichtige Fragen

Gib es ein "ICH"?, Was sind Gefühle? Wer bin ich?

Aktuelle Fragen der Philosophie

Starthilfen

Fragen als Instrumente

Eine Sammlung von sinnvollen Einsatzmöglichkeiten der Frage.

Fragen als Diagnostisches Mittel

Das psychotherapeutische Gespräch - Die richtige Frage

Qualität der Frage

Die Qualität der Frage bestimmt die Qualität der Antwort

Ja/Nein-Fragen

als Instrument - bei bestimmten Gesprächen ist die Antwort JA der Schritt in die richtige Richtung und eine NEIN der in eine Sackgasse.


Konstruktive W-Fragen

Wer, Was, Wann, Welche, Woran, Wie, .... aber nicht WARUM!


TiefenFragen

zuhören und wahrnehmen und oberflächliche Verhaltensmuster (Antworten) durchberechen

Wahrnehmungsfragen

Was ist? - Was geschieht? - Wo bist du?

Kognitionsfragen

Was kannst du beeinflussen? - Was ist wichtig?

Prozessfragen

lösungsorientiert: Wie machst du das? Wie gestaltest du deinen Spielraum? Das "Warum" wäre die Frage nach dem Problem, nach dem Stillstand.

Frustfragen

Warum habe ich keine Talent? (so grausam können Fragen sein. Der Weg zur Lustfrage


Links Abspann_CopyRight

Persönliche Werkzeuge